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| | Mozart : Klavierkonzerte 20 21 25 27€ 8.99 KLAVIERKONZERTE 20, 21, 25, 27.
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Mozart : Klavierkonzerte 20, 21, 25, 27
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| | | | Hörgenuß vom Feinsten Absolute Kaufempfehlung!! Eine wunderbare Kombination der beteiligten Musiker, Gulda meiner Meinung nach sowieso unerreicht und die Wiener Philharmoniker unter Claudio Abbado einfach fantastisch! Als Einstieg für 'Neulinge' wie mich ;-) in den Bereich klassische Musik absolut zu empfehlen! Die wunderschönen Klavierkonzerte von Mozart lösen beim Hören viele Gefühle aus: Entspannung, Leichtigkeit, Lebensfreude uvm. Unbezahlbar und einfach schön nach einem viel zu hektischen und lauten Tag sich damit in die Badewanne zurückzuziehen!
| | Mozart unplugged War mein Mozart-Klavier-Gott bisher der unvergleichliche Geza Anda (seine Gesamteinspielung aller Mozart-Klavierkonzerte ist immer noch State of the Art), so hat mich Gulda, den ich immer mit einiger Distanz genossen habe, plötzlich völlig überrascht: auf einmal höre ich sein Mozartspiel anders - es ist kräftig, viril und trotzdem leicht und federnd. Sein unvergleichliches Legato verblüfft ... Gulda spielt wie nicht von dieser Welt. Beflügelt (pun intended) folgt ihm Abbado mit den Wiener Philharmonikern, oftmals auftrumpfend, als wäre es ein später Beethoven, dann aber piano und einfühlsam, wie man es besser nicht erwarten darf. Eine Sternstunde für Mozart. Eine Sternstunde der Mozart-Klavierkunst.
| Vom lieben Gott geküsst! Ich weiß beim besten Willen nicht, was im September 1974 im Großen Saal des Wiener Musikvereins geschah, aber ich bin mir sicher das der liebe Gott alle Beteiligten geküsst haben muss, anders kann ich mir diese herausragende Aufnahme nicht erklären.
Der erste Satz des D Moll Klavierkonzertes Nr. 20 KV466 beginnt völlig ruhig, das Klavierspiel von Friedrich Gulda reiht sich nahtlos ein und sein Spiel ist ruhig, sehr präzise und mit dem typisch harten aber angenehm und präzis wirkenden Anschlag von Gulda versehen.
Das Mozart Klavierkonzert KV466 eines der wenigen das von Mozart in Moll gehalten ist. Es wirkt sehr mystisch und sehr von dieser Welt entrückt. Friedrich Gulda spielt zum Ende des ersten Satzes die Beethoven Kadenz, was dieser Aufnahme noch einen weiteren besonderen außergewöhnlichen Charakter gibt. Beethoven hat seinem Meister Mozart mit dieser Kadenz ohne Zweifel eine Referenz erwiesen. Sie ist geprägt von der Forschheit eines jungen Beethoven ohne jedoch den Charakter von Mozarts Musik zu verändern bzw. den Respekt vor Mozart zu unterminieren. Der zweite Satz lebt von dem Dialog zwischen der Querflöte und dem Spiel von Gulda. Der ganze zweite Satz steht und fällt mit der Qualität des Querflötenspiels in der Mitte des zweiten Satzes. Hier ist dieses Spiel famos gelungen.
Besonders hervorzuheben wäre noch der erste Satz des C Dur Klavierkonzertes Nr. 21 KV 467. Das Klavierspiel von Gulda perlt wie Champagner. Die Musik fließt förmlich dahin ohne dabei unpräzise oder beliebig zu wirken.
Für wahr! Die Einspielungen dieser vier Klavierkonzerte, sind wie die Kompositionen des Genies Mozart selbst, nicht von dieser Welt.
| | Absolute Vollkommenheit Das Zusammenspiel zwischen dem Orchester und dem Klavier ist einzigartig. Das wunderbare Wechselspiel wird optimal abgemischt und wirkt so akustisch brillant. Vergleicht man diese Aufnahmen mit anderen Interpretationen der Pianisten Haskil, Serkin, Brendel, Anda und den jeweiligen Dirigenten, so werden Mozarts Klavierkonzerte nur durch dieses Trio Gulda/Abbado/Wiener Philharmoniker in einzigartiger musikalischer Vollkommenheit vorgestellt: Tempo, Akzente und das wunderbare Ausspielen der Melodien verlaufen in einer Harmonie, wie man es bei keiner anderen Aufnahme findet. Guldas Erfahrungen als "swingender Jazz-Pianist" verleihen der Interpretation vielleicht auch diesen Glanz von Leichtigkeit, den man beim Hören spürt...
Bei diesen Aufnahmen muss man kein Musikwissenschaftler sein, um die Schönheit der Musik Mozarts zu erkennen. Die Aufnahmen gehen direkt ins Herz - und bestätigen den Volksmund: "Ist der liebe Gott Zuhause, spielen die Engel Bach. Sind die Engel unter sich, spielen sie Mozart."
| Gulda und Mozart - Genuß pur! Diese vier Klavierkonzerte Mozarts in der Kombination Gulda/Abbado mit den Wiener Philharmonikern dürfen in keiner Klassik-Diskothek fehlen. Friedrich Gulda war über Jahrzehnte das "enfant terrible" der klassischen Musik. Heute sagte er sie mal wieder tot, morgen führte er sie auf, und wenn er dann mal wieder ins Studio ging, um seine Sicht zu verewigen, dann konnte man immer davon ausgehen, daß Außergewöhnliches zustande kam. So auch hier: Die vier Konzerte, in Wien Ende der 1970er Jahre eingespielt, sind so vollendet dargeboten, daß man bedauern muß, daß der Künstler sich nie zu einer Gesamtaufnahme der Mozartschen Konzerte durchgerungen hat. Mit Nikolaus Harnoncourt hat er einige Jahre später (für Teldec) noch die Konzerte Nr. 23 und 26 aufgenommen, aber dabei ist es dann (leider) geblieben. Diese sind von absolut gleicher Vollkommenheit. Gulda war ein in jeder Hinsicht extravaganter Typ, aber in den vorliegenden Aufnahmen nimmt er sich ganz zurück und dient auf eine unnachahmliche Weise den Intentionen des Komponisten. Herrlich!
Die Wiener Philharmoniker sind ein Spitzenklangkörper (muß man das überhaupt noch betonen?) und für Mozart immer eine erste Adresse. Claudio Abbado führt sie sicher und mit einer dem Pianisten gleichzusetzenden Akuratesse. Die Klangqualität ist von imponierender Durchsichtigkeit und Klarheit. Ein etwas ausführlicheres Begleitheft hätte der Ausgabe allerdings noch mehr Glanz verliehen.
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